Juli 21st, 2008 von smsflirt
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Erziehungsspiele sind eindeutig der SM-Szene zuzuordnen, da sie nur auf der Basis von Dominanz und Gehorsam (oder Nicht-Gehorsam) funktionieren und damit stets die Herabsetzung eines Partners zur Folge haben. Die sexuelle Stimulierung resultiert dabei einerseits aus der Machtausübung und andererseits aus der Unterdrückung beziehungsweise Bestrafung, wobei Letztere verbaler oder körperlicher Natur sein kann – für Unersättliche natürlich auch beides. Im Übrigen lassen sich an dieser Stelle auch sehr schön Elemente des Dirty Talk oder des Petplay einbauen, aber das muss jeder für sich wissen.
Überwiegend werden dabei aus eigener Erfahrung bekannte Situationen gewählt, wie Lehrer und Schüler, und eventuell mit Utensilien wie einem Zollstock, der zur Bestrafung verwendet wird, unterstützt. Die Verbindung von Schmerz, Demütigung und daraus gezogener Lust kann so zu einer enormen Befriedigung führen. Gerade Menschen, die in ihrem eigentlichen Leben eher führende Positionen einnehmen, können sich hier fallen lassen. Damit sind Frauen und Männer gleichermaßen gemeint. Selbstverständlich dürfen die Rollen nach Belieben gewechselt werden – das bringt Spannung und Bewegung in das Spiel.
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Juli 21st, 2008 von smsflirt
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Um Missverständnissen gleich zu Beginn vorzubeugen, hierbei handelt es sich lediglich um Menschen, die in Tierrollen schlüpfen und nicht um anderweitige Schweinereien. Ob beide Partner, oder nur einer, sich in ein Tier verwandelt hängt dabei von der gewünschten Szene ab, denn beide haben ihre Reize.
Entfesseln beide ihre animalischen Züge so gewinnt der Geschlechtsakt auf diese Weise an Hemmungslosigkeit, denn anders als bei Menschen gibt es dabei keine schmutzigen Handlungen. Es dreht sich alles nur noch um das Ausleben des Triebes ohne Worte oder falsches Schamgefühl. Speziell das für manche unangenehme Gefühl der Nacktheit wird dabei schnell überwunden und zur Selbstverständlichkeit, denn ein Bär oder ein Hund in Kleidern wäre irgendwie seltsam. Sich schlicht gehen zu lassen, wild übereinander herzufallen und sich nur der eigenen Befriedigung zu widmet, gestaltet den Akt zu einer aufregenden Abwechslung vom sonstigen Sex, der mit seinem Vorspiel und Zärtlichkeiten oft etwas langweilig erscheint.
Wird nur ein Partner zum Tier so tendiert das Ganze meist stark in die SM-Richtung, denn der andere mimt dann eigentlich grundsätzlich den Besitzer, wie bei Reiter und Pferd. Allein durch diese Aufteilung ergibt sich ein dominanter und entsprechend ein passiver Part, der dem Wohlwollen des anderen ausgeliefert ist. Von der Dressur mit einer Gerte über die manuelle Entsamung bis hin zu reiner Unterwürfigkeit sind dabei praktisch alle Ausformungen denkbar. Aus diesem Grund ist an dieser Stelle der Übergang zu Erziehungsspielen nicht selten fließend. Das Tier muss seinem Herrn gehorchen und wird für Ungehorsam bestraft. Dennoch kann sich der passive Part hin und wieder aktiv in das Spiel einbringen, schließlich ist nicht jedes Tier so harmlos wie eine Hauskatze und Zähne sind zum Beißen da. Auf diese oder andere Weise wird die Situation eine eigene Dynamik entwickeln, die immer wieder die Richtung wechseln kann. Singles für Flirt, Dating und Seitensprung findest DU hier!
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