Sextipps / Erotiknews - Die Top 10 der Sexstellungen - Platz 5: Hündchenstellung
Wir sind bei Platz 5 der Top Sexstellungen angelangt! Doggy Style oder Hündchenstellung. Auch bekannt unter A tergo. A tergo ist eine zusammfassende Bezeichnung für mehrere Varianten, den Geschlechtsverkehr zu praktizieren, bei denen der Partner den Rücken des passiven im Blickfeld hat und daher Augenkontakt nur mit starker Halsdrehung des passiven Partners möglich ist.Beim Doggy-Style oder auch der Hündchenstellung kniet sich der Mann hinter die Frau. Die Frau ihrerseits stützt sich mit Knien und Armen auf der Matratze ab. So hat der Mann einen wundervollen Blick auf ihren Po und ihren Rücken. Er hat die Möglichkeit ihre Brüste zu kneten oder aber ihr Gesäß. Wenn er möchte kann er auch ihre Klitoris stimulieren. So bietet die Hündchenstellung vielfältige Möglichkeiten die Frau nicht nur mit dem Penis sondern auch anderweitig zu stimulieren. Die Frau hingegen kann in dieser Position nicht viel für den Mann tun, was aber auch nicht nötig ist, denn die meisten Männern bringt allein der Anblick des Beckens der Frau in dieser einladenden Position schon zum Rande des Orgasmus. Dafür hat die Frau aber die Gelegenheit sich ganz bequem selbst am Kitzler zu stimulieren oder aber einfach nur zu schauen. Das ist in dieser Position besonders erregend, denn sie bietet der Frau einen tollen Anblick auf den Hoden des Mannes oder aber, wenn sie ihre Kopf nach hinten wendet, auf das vor Erregung verzerrte Gesicht und die angespannten Bauchmuskeln ihres Liebhabers.
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Die Hündchenstellung, auch „A Tergo“ genannt, ist zweifellos eine der ursprünglichsten Stellungen, die es gibt. Obwohl manche Menschen diese Position als abstoßende einstufen, da sie glauben, es so zu machen wie die Tiere sei erniedrigend beziehungsweise unter ihrer Würde, hat die Hündchenstellung doch immerhin Platz 5 auf unsere Rangliste der 10 beliebtesten Stellungen erreicht. Die Vermutung liegt also nahe, dass es unglaublich geil sein muss es so zu machen wie die Tiere. So ist es auch, denn schließlich hat Sex auch immer etwas Animalisches, Triebhaftes an sich, sei es nun in der Missionarsstellung oder eben beim Sex von hinten. Natürlich kann es auch schön sein, einmal seine ganz gefühlvolle Seite zu zeigen, wenn man Sex hat. Das sollte man natürlich hin und wieder, aber auch das ist beim Doggy-Style, entgegen der Meinung vieler voreingenommener Menschen, ohne weiteres möglich.
Nichtsdestotrotz wird diese Stellung gerade deshalb von vielen Männern und Frauen bevorzug, weil sie es ihnen ermöglicht ohne viel Kraftaufwand lange und ausdauernde tiefe Stöße zu verteilen und entgegenzunehmen. Erfahrene Frauen schätzen diese Stellung auch deshalb, weil sie dabei ohne weiteres ebenfalls den aktiven Part übernehmen können. Dazu muss der Mann einfach nur stillhalten. So kann die Frau, indem sie ihr Becken kraftvoll vor und zurück bewegt, dem Mann Stöße verpassen, dass ihm Hören und Sehen vergeht. Der Vorteil an dieser Variante ist auch, dass somit verhindert wird, dass der Mann zu tief in die Frau eindringt und ihr dadurch eventuell Schmerzen verursacht. Durch das aufschlagen der Eichel an der Gebärmutter kann es nämlich hin und wieder zu recht unangenehmen Gefühlen seitens der Frau kommen. Doch wenn man aber behutsam vorgeht, sich langsam steigert und dabei die Kommunikation nicht vergisst, kann gar nichts passieren.
Das einzige, was wirklich gegen die Hündchenstellung spricht, ist dass man sich dabei nicht am ganzen Körper nahe sein kann, deshalb hat Sex von hinten im Liegen auch einen besseren Platz auf unsere Rangliste belegt.

