Sextipps / Erotiknews - Die Top 10 der Sexstellungen - Platz 7: Löffelchenstellung

 

LöffelchenstellungVorab wie so oft eine kleine Wikipediaeinführung bzw Begriffserklärung:

Löffelstellung Bei der Löffelstellung oder Löffelchenstellung liegen die Partner auf der Seite, und der aktive Partner dringt von hinten in den Anus oder die Vagina des passiven Partners ein.

Der Name der Stellung rührt von der Ähnlichkeit mit zwei ineinanderliegenden Löffeln her. Ein Vorteil der Stellung ist die hohe Intimität, die vom möglichen großen Körperkontakt ausgeht, wenn der eine Partner sich von hinten an den anderen schmiegen kann. Der hintere Partner kann zusätzlich den vorderen Partner an erogenen Zonen stimulieren. Auch in der Schwangerschaft ist die Löffelstellung eine Position, die von vielen Frauen bevorzugt wird.

Die Löffelchenstellung ist eine der wenigen Positionen, bei denen der Mann und die Frau sich am ganzen Körper spüren können, während sie kopulieren. Diese Position ist wahrhaft romantisch und hat, obwohl es sich dabei um Sex von hinten handelt, rein gar nichts Anstößiges an sich. Auch bei Frauen, die normalerweise nicht unbedingt auf Sex von Hinten stehen, ist die Löffelchenstellung sehr beliebt, da die Frau sich in dieser Position überhaupt nicht unterwürfig geben muss, sondern ganz gleichberechtigt vor dem Partner liegt und er sie mit seinen Armen umschließen kann.

Diese Position hat ihren Namen daher, dass Mann und Frau wie zwei Löffel in einer Küchenschublade hintereinander im Bett liegen. Der Mann dringt von hinten in die Frau ein, dabei hat er die Möglichkeit die Brüste der Frau zu massieren und auch ihren Kitzler. Nicht zu letzt deshalb ist diese Stellung auch bei vielen Frauen sehr beliebt, denn G-Punkt und Kitzler können zur gleichen Zeit stimuliert werden. Der einzige Nachteil den diese wunderbare Position hat, ist dass man sich dabei nicht direkt anschauen kann. Es gibt allerdings die Möglichkeit die Löffelchenstellung ein wenig abzuwandeln, so dass G-Punkt und Kitzler immer noch stimuliert werden können, und man sich außerdem noch in die Augen schauen kann.

Dazu bleibt der Mann einfach wie bei der herkömmlichen Löffelchenstellung, also auf der Seite, liegen und die Frau dreht sich ein bisschen. Wenn der Mann dann in sie eindringt liegt sie auf dem Rücken und schlägt ihre Beine über die Hüften des Mannes. Wenn sie möchte kann sie die Beine auch leicht spreizen, was sich besonders beim Eindringen anbietet. Am einfachsten fällt das Eindringen, wenn der Mann während des Aktes bereits von hinten in die Frau eingedrungen ist und er seinen Penis, bevor die Stellung eingenommen wird, für einen Moment aus der Scheide der Frau herauszieht. So können Sie ganz sicher gehen, dass es gleich beim ersten Versuch klappt.

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